Bamberg. Bis zum 4. Oktober ist an fünf Standorten in Bamberg eine große Sonderausstellung zum 1000. Jubiläum der Gründung des Klosters Michaelsberg zu sehen. Eröffnet wurde die Ausstellung mit dem Titel „Im Schutz des Engels – 1000 Jahre Kloster Michaelsberg“ am Donnerstagabend im Beisein von Erzbischof Ludwig Schick und dem Abtprimas des Benediktinerordens, Notker Wolf OSB. Im Ausstellungsverbund von Diözesanmuseum, Staatsarchiv, Stadtarchiv, Historischem Museum und Staatsbibliothek werden über 260 zum Teil hochkarätige Exponate gezeigt – aus eigenen Beständen, aus dem Kloster Michaelsberg, aber darüber hinaus auch von zahlreichen Leihgebern aus dem In- und Ausland.
Teuschnitz. Während Jonas in einem großen Eimer Zeitungsschnipsel mit Wasser verrührt, verteilen Jakob und Sina den Papierbrei auf einem Sieb und lassen ihn trocknen.
Bamberg/Nürnberg. Die Behindertenseelsorge im Erzbistum Bamberg hält die in Bayern verpflichtenden Beobachtungsbögen für Kinder mit besonderem Förderbedarf in Kindertagesstätten für diskriminierend und setzt sich für eine Neuregelung ein
Bei der Feier seines 40. Priesterjubiläums konnte Erzbischof Ludwig Schick als Geschenk des Domkapitels aus der Hand von Domdekan Hubert Schiepek das erste Exemplar des Buches „Die Erzbischöfe von Bamberg“ entgegen nehmen, das von Archivdirektor Andreas Hölscher und Domkapitular Norbert Jung herausgegeben wurde und im Imhof-Verlag erschienen ist. Es handelt sich um die erweiterte, aktualisierte und vollständig überarbeitete Neuauflage des 1997 erschienenen Bandes „Die Bamberger Erzbischöfe. Lebensbilder“, der jedoch seit etlichen Jahren vergriffen war.
Bamberg. Im Rahmen des Gottesdienstes zur Feier des 40. Priesterjubiläums von Erzbischof Ludwig Schick enthüllte er eine Liste der Bamberger Bischöfe, die im Auftrag des Domkapitels im Nordquerhaus im Bereich des Abgangs zur Westkrypta angebracht worden ist. Die Dombauhütte hatte in den vergangenen Monaten die Namen sämtlicher Inhaber des Bamberger Bischofsstuhls seit der Gründung des Bistums im Jahr 1007 in drei Steintafeln eingemeißelt.
Bamberg. (bbk) „Jeder Christ muss ein Umweltschützer sein!“ Mit diesen Worten hat der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick die neue Enzyklika von Papst Franziskus auf den Punkt gebracht. Mit einer eindringlichen, nüchternen und realistischen Warnung an die gesamte Menschheit habe der Papst deutlich gemacht, dass die derzeit stattfindende Zerstörung des Planeten nur durch eine „universale Solidarität“ aller Menschen gestoppt werden könne. Dabei seien die Politiker und Regierungen der Welt ebenso gefordert wie jeder Einzelne, der sein Verhalten hinterfragen und wissen müsse, dass Umweltverschmutzung Sünde sei, sagte Schick in einer ersten Reaktion auf die am Donnerstag veröffentliche Enzyklika „Laudato si“.
Joseph Eustach Anton Maria von Werdenstein hätte es wohl selbst nicht für möglich gehalten, dass 250 Jahre nach seinem Tod eine Wallfahrt in den Bamberger Dom ziehen würde, um sein Andenken zu ehren. Werdenstein, der von 1700 bis 1764 lebte, hatte als Domdekan zahlreiche weitere Ämter inne, unter anderem machte er sich um das Aufseesianum verdient und wirkte als Vizepräsident der weltlichen Regierung des Hochstifts.
Werden Frauen und Männer im Bewerbungsverfahren in gleicher Weise berücksichtigt? Wo sind Frauen als Mitarbeiterinnen in den Diözesen heute noch benachteiligt? Ist Geschlechtergerechtigkeit tatsächlich ein Querschnittthema? Welche Rolle spielt die Organisationskultur dabei? Auf Einladung der Erzdiözese München-Freising fand in Würzburg das zweite Treffen der Generalvikare mit den diözesanen Gleichstellungsbeauftragten statt. Bei den Treffen nahmen bislang die (Erz)Diözesen Augsburg, Bamberg, Eichstätt, Freiburg, Hildesheim, München-Freising, Rottenburg-Stuttgart und Würzburg teil.
Bamberg. (bbk) Mit einem festlichen Gottesdienst im Bamberger Dom hat Erzbischof Ludwig Schick am Montagabend sein 40. Priesterjubiläum gefeiert. Die 40 Jahre seien wie im Flug vergangen, sagte Schick: „Gott hat mich auf seinen Flügeln getragen.“ Zu den Ehrengästen zählten Oberbürgermeister Andreas Starke, Landrat Johann Kalb und Innenminister Joachim Herrmann.
Bamberg. (bbk) Zu einem Gottesdienst für Menschen mit Behinderung, Kranke und Senioren laden das Erzbistum Bamberg und der Malteser Hilfsdienst anlässlich des Heinrichsfestes ein. Die Eucharistiefeier mit Krankensalbung beginnt am Samstag, 11. Juli um 10.00 Uhr in St. Urban am Babenberger Ring in Bamberg. Der diesjährige Gottesdienst greift das Jahresmotto der Malteser auf: „Nach seinem Abbild schuf er Dich.“ Hauptzelebrant ist Generalvikar Georg Kestel. Musikalisch umrahmt wird der Gottesdienst von der Gruppe „Mittendrin“.