Eine Sternsingergruppe aus Baiersdorf, St. Josef, hat in diesem Jahr Losglück bewiesen und ist nun heute beim Sternsingerempfang im Berliner Bundeskanzleramt dabei. Ab 11 Uhr gibt es einen Livestream, der die Veranstaltung überträgt.
Sieben Gewinner haben den Fotowettbewerb des Onlineportals Pfarrbriefservice.de für sich entschieden. Es sind Dr. Paulus Decker (Arnsberg/Erzbistum Paderborn), Werner Feldmann (Bodenheim/Bistum Mainz), Hermann Haarmann (Osnabrück), Josef Hinterleitner (Sierning/Diözese Linz), Martina Lindner (Höttingen/Bistum Eichstätt), Christian Lück (Köln, mit zwei Bildern) und Doris Schug (Aub/Bistum Würzburg). Ihnen gelangen preiswürdige Aufnahmen zu den Themen "Spiritualität", "Begeisterung" und "Veränderung". Insgesamt nahmen an dem Wettbewerb rund 100 Fotografen aus Deutschland und Österreich teil, die über 450 Bilder einreichten.
Harald Oppitz (geb. 1967), seit 17 Jahren Profi-Fotograf für die Katholische Nachrichten-Agentur, begutachtet als prominentes Jurymitglied die Einreichungen beim Fotowettbewerb „Klick – Glaube im Bild“ von Pfarrbriefservice.de. Ein Gespräch mit ihm über die Macht von Bildern und was die Arbeit als Fotograf mit einem Schwamm zu tun hat.
Inzwischen hat das Thema sogar das Bundesarbeitsministerium erreicht. Es plant eine Anti-Stress-Verordnung. Damit greift die Politik eine Forderung auf, für die der KKV bereits vor drei Jahren eine Kampagne gestartet hat: „Jeder hat ein Recht auf Unerreichbarkeit“. Würde eine staatliche Regelung wirklich helfen? Dr. Klaus-Stefan Krieger, Vorsitzender des KKV Landesverbands Bayern der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung und Pressesprecher des Caritasverbandes der Erzdiözese Bamberg, bezweifelt das. Angesichts der rasanten Entwicklung der elektronischen Kommunikationsmittel müsste ein Gesetz entweder sehr allgemein gehalten sein oder viele Details regeln und dann ständig ergänzt und geändert werden.
Vielschichtig, so kann man den neuen Film von McDonagh wohl am besten beschreiben. Denn hinter Sarkasmus und Ironie versteckt sich eine Geschichte über Moral und das Wesen des Menschen. „Am Sonntag bist du tot“ sorgt einerseits für viele Lacher und will andererseits zum Nachdenken anregen. Ein Film der für viel Diskussionsstoff sorgt. Neugierig? Wir verlosen zehn Kinotickets!
Mit der Kriegserklärung Österreich-Ungarns an Serbien am 28. Juli 1914 begann der Erste Weltkrieg. Wesentliche Kriegsbeteiligte waren Deutschland, Österreich-Ungarn, das Osmanische Reich und Bulgarien einerseits sowie Frankreich, Großbritannien und das Britische Weltreich, Russland, Serbien, Belgien, Italien, Rumänien, Japan und die USA andererseits. 40 Staaten beteiligten sich am bis dahin umfassendsten Krieg der Geschichte, insgesamt standen annähernd 70 Millionen Menschen unter Waffen. Auch für das St. Heinrichsblatt war dieser Krieg ein Thema, wenngleich in einem erstaunlich geringen Umfang.
Bamberg. Vom Analysieren des Marktes über Grundzüge des Datenmanagements bis hin zur Erarbeitung und Konzeptionierung einer eigenen App-Idee: Jeweils zwei Tage lang beschäftigten sich zwei neunte Klassen des Maria-Ward-Gymnasiums vergangene Woche mit dem Thema „Programmieren einer App“. Gesponsert wurden die Seminare vom Förderverein der Maria-Ward-Schulen.
Bereits zum dritten Mal trafen sich Mitglieder des Diözesanfamilienrates (gemeinsames Gremium aus Familienbund der Katholiken und Katholischer Elternschaft Deutschlands im Erzbistum Bamberg) im Rahmen ihrer politischen Diskussionsreihe mit dem bayerischen Innenminister Joachim Herrmann.
Der Pfarrbrief ist das reichweitenstärkste Medium der katholischen Kirche in Deutschland. Das hat eine bundesweite Befragung von über 5.000 Pfarrämtern bestätigt, die das Internetportal Pfarrbriefservice.de gemeinsam mit der MDG Medien-Dienstleistung GmbH Anfang 2014 im Auftrag des Verbandes der Diözesen Deutschlands (VDD) durchgeführt hat. Die Ergebnisse wurden jüngst auf der Bundeskonferenz vor den Vertretern der 23 Mitgliedsbistümer von Pfarrbriefservice.de präsentiert. Laut Thomas Rinklake vom Sozialforschungsunternehmen xit (Nürnberg) errechnet sich die Gesamtauflage der Pfarrbriefe in Deutschland auf 6,6 Millionen bis 7,5 Millionen pro Ausgabe.
Bamberg. (bbk) Unter dem Motto „Brücken in die Welt“ präsentiert sich das Erzbistum Bamberg beim Katholikentag in Regensburg vom 29. bis 31. Mai. Die Besucher sind herzlich eingeladen, sich am Stand des Erzbistums Bamberg über die weltweiten Kontakte des fränkischen Erzbistums zu informieren und über die ausgestellten Karikaturen ein wenig zu schmunzeln. Eine Verlosung steht unter dem Slogan „(Un)fair gewinnt – jedes Los ein Schicksal“. Diese Aktion soll aufmerksam machen auf die ungleichen Lebensbedingungen.