Pegnitz. Erzbischof Ludwig Schick hat in Pegnitz mit einer Eucharistiefeier den Startschuss für den neuen Seelsorgebereich Auerbach/Pegnitz und die 34 weiteren Seelsorgebereiche gegeben.
Wallenfels. Katharina Mews und Kevin Zeuß lösen das bisherige Team ab. Ein frischer Wind weht nun durch Wallenfels.
Der November wird vielerorts als „Trauermonat“ bezeichnet. Wenn die Tage dunkler und kühler werden, nimmt häufig die Trauer und das Gefühl des Verlustes bei Menschen zu, die durch den Tod einen anderen Menschen verloren haben. Da kann es hilfreich sein, einen Ort zu haben, an den man sich zurückziehen kann oder wo man mit Gleichgesinnten in feierlicher Atmosphäre zusammen ist.
Großübung mit 14 Feuerwehren, 200 Einsatzkräften und 21 Fahrzeugen in Aktion am Samstag, 26. Oktober 2019, im Bildungshaus in Obertrubach. Mit einer sogenannten „scharfen Übung“ wurde der Ernstfall geprobt, weshalb grundsätzlich nur wenige Verantwortliche eingeweiht waren.
Neunkirchen am Brand. Erzbischof Ludwig Schick hat in Neunkirchen am Brand mit der Kolpingsfamilie St. Josef das 70. Jubiläum gefeiert. Die Kolpingschwestern und -brüder hätten vielen Menschen Hilfe für das Glaubensleben und Stabilität im kirchlichen Leben gegeben sowie auch für das Familien-, Berufs- und Gesellschaftsleben segensreich gewirkt. Die Kolpingsfamilie sei wirksamer und verlässlicher Akteur zum Wohl der Pfarrei und im Markt Neunkirchen, sagte Schick am Sonntag in einem Festgottesdienst.
Bamberg. Am Sonntag der Weltmission hat der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick zur Erneuerung des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe aufgerufen. Diese Erneuerung sei besonders in Europa und in Deutschland nötig, sagte Schick in seiner Predigt im Festgottesdienst des Erzbistums Bamberg und des katholischen Hilfswerks missio München im Bamberger Dom. Der von Papst Franziskus ausgerufene außerordentliche Monat der Weltmission solle die Solidarität zum Ausdruck bringen, mit der die Kirche sich im Miteinander und in ihrer Mission überall erneuern könne.
Weismain. Mit einem Gottesdienst in Weismain haben das Erzbistum Bamberg und das Hilfswerk missio des fränkischen Missionars Pater Otto Hopfenmüller gedacht. „Sein Leben zeigt uns, was heute christliche Mission sein muss: die Botschaft Jesu Christi verbreiten, um mit ihr die Menschen zur Fülle des Lebens zu führen sowie die Welt zu einer Gesellschaft der Gerechtigkeit und des Friedens umzugestalten“, sagte der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick am Samstag in der Pfarrkirche St. Martin in Weismain, wo Pater Hopfenmüller 1844 geboren wurde.
Chichester. Vom 10. bis zum 14. Oktober 2019 fand in Chichester in England eine ökumenische Konferenz mit anglikanischen, evangelischen und katholischen Kirchenvertretern aus Bamberg, Bayreuth, Berlin und Chichester statt. Diskutiert wurden anhand der Schriften und Gesprächsbeiträge des evangelischen Theologen Dietrich Bonhoeffer und des anglikanischen Bischof George Bell von Chichester, die miteinander befreundet waren, mögliche heutige Reaktionen der christlichen Kirchen in Deutschland und in England auf die Zunahme rechtspopulistischer Strömungen in der Gesellschaft, aber auch in den Kirchen.
Bamberg. Mit einem Requiem im voll besetzten Dom hat das Erzbistum Bamberg am Montag Abschied genommen vom früheren Domdekan und langjährigen Finanzdirektor Prälat Herbert Hauf. Erzbischof Ludwig Schick würdigte in seiner Predigt die Verdienste des Verstorbenen, der seine zahlreichen Aufgaben und Ämter immer in aller Bescheidenheit still und unauffällig erfüllt habe. Dies sei die Frucht seiner Spiritualität und seines geistigen Mühens gewesen, so der Erzbischof. Prälat Hauf war am 15. Oktober im Alter von 78 Jahren in Bamberg gestorben.
Posen. Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick hat die Ansiedlung Bamberger Gärtner in Posen vor 300 Jahren als Beispiel für gelungene Migration und Integration bezeichnet. Bei einem Festgottesdienst im Dom zu Posen, den er zusammen mit Erzbischof Stanislaw Gadecki feierte, nannte Schick am Sonntag das Jubiläum ein Beispiel für die guten Beziehungen zwischen Deutschen und Polen, den guten Austausch und nutzbringende Kontakte. Beide Länder müssten leider auf eine von Krieg und Gewalt belastete Vergangenheit zurückblicken. „Es gab aber auch viel gutes Miteinander, an das wir erinnern müssen und das uns für eine friedvolle Zukunft in guter Nachbarschaft ermutigt“, sagte der Erzbischof.