38 ehrenamtlich geleitete Büchereien im Erzbistum Bamberg erhalten das Büchereisiegel des Sankt Michaelsbundes für hervorragende Arbeit vor Ort.
Der Bamberger Dom bekommt einen neuen Summus Custos. Zum 1. September übernimmt Dompfarrer und Domkapitular Kohmann zusätzlich zu seinen bisherigen Ämtern die Aufgabe des „Höchsten Hüters“ der Kathedralkirche. Er wird damit Nachfolger von Domkapitular Jung.
Die Hauptabteilung Außerschulische Bildung im Erzbischöflichen Ordinariat Bamberg bekommt einen neuen Leiter. Der bisherige Abteilungsleiter für Erwachsenenbildung, Christian Kainzbauer-Wütig, übernimmt die Position von Domkapitular Dr. Heinrich Hohl.
Bamberg. Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick hat den Angehörigen des verstorbenen früheren stellvertretenden Landrats und Bürgermeisters von Bischberg, Johann Pfister, seine Anteilnahme ausgedrückt.
Erzbischof Schick hat zwei Pastoralreferenten und drei Religionslehrerinnen die kirchliche Lehrerlaubnis („Missio canonica“) erteilt und sie zu Hoffnung, Optimismus und Elan aufgerufen.
Erzbischof Schick äußert sich zur Instruktion der römischen Kleruskongregation und stellt fest, dass für das Erzbistum Bamberg kein Handlungsbedarf besteht.
Im Namen des Erzbistums Bamberg hat Erzbischof Schick den deutschen Jesuiten zum Tod ihres Provinzials Johannes Siebner SJ kondoliert. „Er ist zu früh von uns gegangen und hinterlässt besonders in der Deutschen Provinz eine große Lücke“, schreibt Schick in einem Brief an die Ordensleitung.
Erzbischof Schick hat mit Trauer und Betroffenheit auf den Tod des ukrainischen Bischofs Milan Šášik reagiert. Der Bischof der ruthenischen griechisch-katholischen Kirche war im Alter von 67 Jahren gestorben.
Erzbischof Schick hat die Bedeutung des Religionsunterrichts in Krisenzeiten betont. Bei der Verleihung der kirchlichen Lehrerlaubnis für Religionslehrkräfte sagte er, dass durch die Corona-Pandemie bei vielen Menschen auch der Glaube in Frage gestellt sei.
In einer Feierstunde hat Erzbischof Schick das Bamberger Frauenhaus nach einer Generalsanierung eingeweiht. Eigentlich sollte es keine Frauenhäuser geben, sagte er. "Aber Gott sei Dank gibt es sie."