Erzbischof Ludwig Schick hat zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung auf ihre besonders heikle Situation in der Corona-Pandemie aufmerksam gemacht. „Sie gehören zu den besonders vulnerablen Gruppen und können ohne Kontakte zu anderen Menschen nicht leben“, so der Erzbischof.
Erzbischof Schick ruft die Menschen auf, beim diesjährige Weihnachtsfest Flexibilität zu zeigen. Wer wegen der Corona-Einschränkungen am Heiligabend keine Christmette besuchen könne, der habe die Möglichkeit auch am 25. oder 26. Dezember an einem der zahlreichen Weihnachtsgottesdienste teilzunehmen.
Bamberg. Von ihren weihnachtlichen und adventlichen Erfahrungen während des Jahres berichten ab 1. Dezember Priester, Pastoral- und Gemeindereferentinnen und -referenten und engagierte Christen unter der Adresse www.adventsmomente.de. Der Online-Adventskalender ist eine Gemeinschaftsaktion der Internet-Redaktionen der Diözesen Augsburg, Bamberg, Eichstätt, München und Freising, Passau, Regensburg und Würzburg.
In einem Festgottesdienst in der Nürnberger Sebalduskirche ist Pfarrer Andreas Lurz als neuer Stadtdekan ins Amt eingeführt worden. Erzbischof Schick überreichte dem 43-Jährigen das Dekanekreuz und die Ernennungsurkunde und rief den neuen Stadtdekan auf, die Botschaft Jesu zu verkünden sowie die Ökumene und den interreligiösen Dialog zu pflegen.
Am Bamberger Dom gibt es drei neue Domkapitulare. Erzbischof Schick ernannte mit Wirkung zum 1. Dezember den Forchheimer Dekan Emge, den neuen Nürnberger Stadtdekan Lurz und den Rektor der Bildungs- und Tagungshäuser Vierzehnheiligen, Professor Koziel, zu Mitgliedern des Domkapitels.
Bamberg. Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick hat zum Christkönigsfest die Gläubigen dazu aufgerufen, den neuerlichen Lockdown nicht zu einem Lockdown der Seele und der sozialen Beziehungen werden zu lassen.
Bamberg. Erzbischof Ludwig Schick hat zum Gedenktag der heiligen Elisabeth von Thüringen den Einsatz der Kranken- und Pflegekräfte in der Corona-Krise gewürdigt. „Sie sind leuchtende Zeichen der Liebe Gottes, wie es die heilige Elisabeth war“, sagte Schick am Donnerstagabend in einem Pontifikalamt im Bamberger Dom.
Bamberg. Mit dem Christkönigsfest am Sonntag, 22. November, geht das Kirchenjahr im Bamberger Dom zu Ende. In der Vorabendmesse am Samstag um 17 Uhr und am Sonntag in der Eucharistiefeier um 11.30 Uhr hält Dompfarrer Markus Kohmann die Christkönigspredigt. Am Sonntag predigt um 9.30 Uhr Erzbischof Ludwig Schick im Pontifikalamt.
Vor 55 Jahren begann der Briefwechsel der deutschen und polnischen Bischöfe, der eine Initialzündung des deutsch-polnischen Dialogs werden sollte. Erzbischof Schick und der Erzbischof von Katowice, Skworc, erinnern daran.
Erzbischof Schick hat den Angehörigen des verstorbenen früheren Schulleiters und langjährigen Vorsitzenden der Bamberger Ackermann-Gemeinde, Franz Bauer, seine Anteilnahme ausgedrückt. „Sein großer Einsatz für das Wohl der Menschen war inspiriert von seinem christlichen Glauben und seiner Zugehörigkeit zur Kirche, der er sehr verbunden war.“