Zum Welttag der Kranken hat Erzbischof Ludwig Schick daran erinnert, dass bei allen medizinischen Fortschritten nicht alle Krankheiten besiegt werden könnten. Auch die unheilbar Kranken dürften nicht vernachlässigt werden.
Der neue Pilgerführer „Pilgern und Wandern auf dem Fränkischen Marienweg in Ober- und Mittelfranken“ weist den Weg auf der jetzt längsten zusammenhängenden Wanderstrecke Deutschlands. Mit dem Anschluss der Gebiete in Ober- und Mittelfranken ist der „Fränkische Marienweg“ nun komplett.
Zahlreiche katholische Büchereien im Erzbistum Bamberg haben für ihre Leserschaft pandemiegerechte Angebote konzipiert. Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick würdigte das große Engagement der überwiegend ehrenamtlichen Mitarbeitenden.
Bamberg. Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick hat die Christen dazu aufgerufen, sich ihren göttlichen Auftrag immer wieder ins Bewusstsein zu rufen. „Uns fehlt es derzeit in der Kirche vor allen Dingen an prophetischer Vision“, sagte er am Fest der Darstellung des Herrn in der Bamberger St. Gangolfskirche.
Die Stiftung Arbeitnehmerbildungs- und Begegnungsstätte Obertrubach stellt zum Ende des Jahres den Betrieb ihres Bildungshauses ein. Diesen Beschluss hat der Stiftungsrat nach eingehenden Überlegungen einstimmig gefasst. Grund für die Schließung sind die erheblichen Einnahmeausfälle aufgrund der Corona-Pandemie.
Erzbischof Ludwig Schick hat zum Tag des geweihten Lebens daran erinnert, wieviel Segen Ordensleute den Menschen gebracht haben und bringen.
Bamberg. Das Bamberger Diözesanmuseum hat eine neue Leiterin. Die Salzburgerin Carola Marie Schmidt übernimmt die Nachfolge von Holger Kempkens, der in gleicher Funktion nach Paderborn gewechselt ist. Die 37-jährige Kunsthistorikerin war zuvor unter anderem in der Albertina, im Bergbau- und Gotikmuseum Leogang und im Domquartier Salzburg tätig.
Erzbischof Schick hat bei der Aussendung von Referendarinnen und Referendaren für den Religionsunterricht dazu aufgerufen, „den jungen Menschen Hoffnung und Vertrauen aus dem Glauben zu vermitteln“.
Bamberg. Anlässlich des Holocaust-Gedenktags am 27. Januar hat der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick dazu aufgerufen, sich an die Anfänge der Naziherrschaft und die daraus resultierenden Gräueltaten zu erinnern. „Alle Christen sind aufgefordert, an das Leid der Juden in der Nazizeit zu denken und für die Getöteten und Gequälten zu beten“, so Schick. Bei Erschütterung dürfe es dabei aber nicht bleiben: „Wir müssen aus der Erinnerung lernen und uns die Warnung ‚Wehret den Anfängen‘ immer wieder ins Bewusstsein rufen“, forderte der Erzbischof. Ein jeder solle daran mitwirken, dass so etwas nie wieder geschehe.
Kardinal Peter Turkson sollte eigentlich auf dem Neujahrsempfang von Erzbischof Ludwig Schick sprechen. Der fiel wegen Corona aus, das Grußwort dokumentieren wir hier.