Bamberg. Bei der Priesterweihe im Bamberger Dom hat Erzbischof Ludwig Schick die Seelsorge als „die wesentliche Aufgabe“ der Kirche betont. „Jeder Mensch hat eine Seele und braucht Seelsorge, und wir brauchen Seelsorger, die der Seele Heimat geben“, so der Erzbischof in seiner Predigt zur Weihe des 34-jährigen Sebastian Heim.
Bamberg. Erzbischof Ludwig Schick weiht am Samstag im Bamberger Dom den 34-jährigen Sebastian Heim zum Priester. Wegen der aktuellen Beschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie können an dem Gottesdienst nur geladene Gäste teilnehmen. Die Weihe wird ab 9 Uhr per Livestream übertragen.
Bamberg. Unter Anwesenheit des Künstlers und der Schirmherren, Erzbischof Schick und Oberbürgermeister Starke, sind in der St.-Elisabeth-Kirche weitere Fenster des Künstlers Markus Lüpertz vorgestellt worden. Ab sofort kann man sich für Führungen in der Kirche anmelden.
Kronach. Erzbischof Schick ruft dazu auf, mit dem Glauben die Welt zu verändern. „Unsere Aufgabe besteht darin, den Menschen Christus zu bringen. Der verändert die Menschen, und so verändert sich die Welt“, sagte Schick anlässlich des 100. Jubiläums der Oblaten in Kronach und fügte hinzu: „Christus muss in uns wachsen und in vielen Menschen.“
Bamberg. Erzbischof Ludwig Schick hat dem früheren bayerischen Kultusminister und langjährigem ZdK-Präsidenten Hans Maier zum 90. Geburtstag gratuliert und sein segensreiches Wirken in der Politik, der Wissenschaft und der Kirche gewürdigt.
Polanów. Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick hat bei der Wallfahrt zum heiligen Berg von Polanów in Pommern zu Dialog, Versöhnung und Frieden zwischen Deutschland und Polen in einem vereinten solidarischen Europa aufgerufen.
Bamberg. Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick erinnert zum Welttag gegen Kinderarbeit (12. Juni) an alle Jungen und Mädchen, die für einen Hungerlohn und unter gefährlichen Umständen arbeiten müssen.
Bamberg. Erzbischof Schick weist auf „moralische Immunschwäche“ und „Mangel an Antikörpern gegen die Versuchung zum Bösen in unserem persönlichen und gesellschaftlichen Leben“ hin. Als Beispiel nannte er die Korruption beim Maskenkauf und den Betrug bei der Abrechnung von Corona-Tests.
Freising/Nürnberg. Ist die Welt noch zu retten? Tun wir genug, um die Klimakatastrophe noch abzuwenden? Für Karikaturisten ist die Sache eindeutig: Humorvoll entlarven sie halbherzige Bekenntnisse zum Umweltschutz und die ungebrochene Ausbeutung der Natur. Eine Wanderausstellung mit 77 Karikaturen ist erstmals in Nürnberg zu sehen.
Amöneburg. Mit einem Gottesdienst im hessischen Amöneburg hat der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick an die Ankunft des heiligen Bonifatius vor 1300 Jahren erinnert.