Am Freitag, 27. November um 19.00 Uhr, laden die Franziskaner von Vierzehnheiligen gemeinsam mit den St. Franziskusschwestern und der Evangelisch-lutherischen Gemeinde Bad Staffelstein wieder zur „Oase des Trostes“ in die Basilika ein, einem ökumenischen Gottesdienst für Trauernde.
Mit einer Gedenkfeier und einem Gottesdienst in Tschenstochau haben die Polnische und die Deutsche Bischofskonferenz des historischen Briefwechsels zwischen beiden Episkopaten vor 50 Jahren gedacht. Der Briefwechsel zählt zu den Wendepunkten in der Geschichte von Polen und Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg. Am Ende des polnischen Briefes stehen die Worte: „Wir strecken unsere Hände zu Ihnen hin in den Bänken des zu Ende gehenden Konzils, gewähren Vergebung und bitten um Vergebung.“ Die beiden Delegationen wurden von den Vorsitzenden der Bischofskonferenzen, Erzbischof Stanisław Gądecki und Kardinal Reinhard Marx, geleitet. Auch der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick als Vorsitzender der deutsch-polnischen Kontaktgruppe war dabei.
Bamberg. Der Buß- und Bettag stellt berufstätige Eltern vor ein Problem. Denn obwohl sie ganz normal arbeiten müssen, bleiben Kindergärten und Schulen an diesem Tag geschlossen. Eine Kooperation des Erzbischöflichen Ordinariats und des Caritasverbands für die Erzdiözese Bamberg schafft Abhilfe für ihre Mitarbeiter. Bei einer ganztägigen Kinderbetreuung ist der Nachwuchs nicht nur gut aufgehoben, sondern lernt bei Spiel und Spaß auch noch fürs Leben.
Bamberg/Hof. (bbk) Die Zukunft des Jugendhilfehauses St. Elisabeth in Hof ist gesichert. Wie die Kirchenstiftung St. Marien, das Erzbischöfliche Ordinariat sowie die Diakonie Hochfranken am Donnerstag in Hof mitteilten, werden der Heimbereich, die Ambulanten Dienste und die Zentralen Dienste der Einrichtung ab 1. Januar 2016 von der Diakonie Hochfranken weitergeführt. Der Kindergarten bleibt in der Trägerschaft der katholischen Kirchenstiftung. Damit entsteht in der Orleansstraße eine ökumenische Einrichtung, die den bisherigen Namen beibehält und in der die Betreuung auf höchstem pädagogischen Niveau gewährleistet ist.
Am zweiten Tag ihres Ad-limina-Besuchs beim Heiligen Vater in Rom haben die deutschen Bischöfe die Eucharistie in der Lateranbasilika gefeiert. Die Predigt hielt der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick. Wir dokumentieren den Wortlaut der Ansprache.
Bamberg. (bbk) Der Winter steht vor der Tür – deswegen wird das hochempfindliche Fürstenportal am Bamberger Dom wieder mit einer Holzverschalung vor der kalten Witterung geschützt.
Bamberg. (bbk) Erzbischof Ludwig Schick hat Pfarrer Georg Popp aus Pottenstein zum 90. Geburtstag Glück- und Segenswünsche übermittelt. „Wenn Sie auf die neun Jahrzehnte Ihres Lebens und auf die über 60 Jahre Ihres priesterlichen Wirkens zurückblicken, werden Sie sich an vieles erinnern, das Sie mit Freude und Dankbarkeit erfüllt“, schrieb Schick dem Geistlichen Rat, der seit 1999 im Ruhestand ist. „Es gab sicher aber auch schwere Zeiten mit Krankheit, Schmerzen und Leid, Enttäuschungen und Rückschlägen“, so der Erzbischof.
Bamberg. (bbk) Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick hat dem Vorsitzenden des Landeskomitees der Katholiken, Albert Schmid, zum 70. Geburtstag (18. November) gratuliert und sein christliches Wirken in Politik und Gesellschaft gewürdigt. „Bei all seinen Tätigkeiten, als Bürgermeister, Rechtsanwalt, Landes- und Bundespolitiker, hat er sein Handeln immer an den christlichen Werten orientiert“, betonte Schick.
Bamberg/Bad Staffelstein. (bbk) Erzbischof Ludwig Schick hat dazu aufgerufen, die vielen Bewegungen und Veränderungen weltweit als Chance zu sehen und keine Angst vor der Zukunft zu haben: „Bewegung als Chance zu begreifen – das ist unsere Aufgabe.“
Bamberg. (bbk) 25 Jahre nach der offiziellen Anerkennung der Oder-Neiße-Linie als polnische Westgrenze durch die Bundesrepublik Deutschland betont der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick die herausragende Bedeutung des deutsch-polnischen Verhältnisses für Europa. „Wir haben allen Grund, dankbar zu sein für den Frieden innerhalb Europas und die Freundschaft zwischen den Ländern“, sagt Schick, der auch Vorsitzender der Kontaktgruppe der deutschen und polnischen Bischöfe ist. Diese Verbindung sei keine Selbstverständlichkeit nach einer Vergangenheit von Kriegen, Feindschaft und Vertreibung. „Umso mehr ist es als Geschenk für Europa zu sehen, dass Polen und Deutschland jetzt für ein stabiles, freundschaftliches, solidarisches Miteinander stehen“, sagt Schick. „Wir alle profitieren von den offenen Grenzen, von Austausch und Kontakten, der Gemeinschaft und dem Lernen vom Anderen.“