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Pressemitteilungen

  • 19.01.2016
Vierzehnheiligen

„Liebe ist das Ausweisschild der Kirche“

Erzbischof Schick predigt auf Jahrestagung zum Ständigen Diakonat

Bamberg/Bad Staffelstein. (bbk) Rund 70 Verantwortliche für den Ständigen Diakonat aus ganz Deutschland sind in Vierzehnheiligen zu ihrer Jahrestagung zusammen gekommen. Bis Donnerstag beraten sie über das Thema „Familie – Herausforderung für die Gesellschaft und Zukunft für die Kirche“. Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick erinnerte in seiner Predigt am Dienstag vor den Teilnehmern an die drei Grundfunktionen der Kirche, Verkündigung, Liturgie und Caritas, an denen die Diakone mitwirken.

von hal

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  • 19.01.2016
Finanzen

Erzbistum Bamberg legt ausgeglichenen Haushalt für 2016 vor

Volumen steigt auf 186,2 Millionen Euro / Großprojekte im Schulbereich in Nürnberg und Bamberg / Höhere Personalkosten

Bamberg. (bbk) Der Diözesansteuerausschuss hat einen ausgeglichenen Haushalt des Erzbistums Bamberg für das Jahr 2016 verabschiedet. Das Volumen des Etats beträgt 186,2 Millionen Euro und liegt rund 8,7 Millionen Euro (4,9 Prozent) über dem Vorjahresansatz. Den höheren Kirchensteuereinnahmen stehen aufgrund von Tariferhöhungen steigende Personalkosten sowie notwendigen Investitionen im Baubereich gegenüber.

von hal

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  • 17.01.2016
Predigt in Forchheim

Erzbischof Schick: „2015 war das schlimmste Jahr für die Christen in ihrer Geschichte“

„Der heilige Sebastian fordert uns auf, uns für die verfolgten Christen einzusetzen“

Bamberg/Forchheim. (bbk) Erzbischof Schick hat Medienberichte zitiert, wonach im vergangenen Jahr weltweit so viele Christen wegen ihres Glaubens bedrängt, verfolgt und getötet worden seien, wie noch nie zuvor. Damit sei 2015 das schlimmste Jahr für die Christenheit in ihrer 2000-jährigen Geschichte gewesen, sagte Schick bei seiner Predigt zum 350. Jubiläum der St.-Sebastiani-Bruderschaft in Forchheim. „Der heilige Sebastian fordert uns auf, die Christenverfolgungen anzuprangern und uns für die verfolgten Christen einzusetzen.“ Er habe selbst Kaiser Diokletian vorgeworfen, dass er die Christen ungerecht und grausam verfolge und sei dafür mit Keulen erschlagen worden.

von hal

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  • 15.01.2016
Leups

Erzbischof Schick mahnt Politik und Kirche

„Wer sich über Recht und Gesetz hinwegsetzt, trägt zum Chaos bei“

Bamberg/Pegnitz. (bbk) Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick hat Kirche und Politik dazu aufgerufen, besonders in unruhigen Zeiten nach Recht und Gesetz zu handeln. „Sich zum Beispiel in der Flüchtlingskrise über Gesetze hinwegsetzen oder sie in Frage stellen, kann nicht gut gehen“, sagte Schick am Freitag in einer Predigt bei einem Pastoralbesuch in Leups (Dekanat Auerbach). Wer sich nicht an Recht und Gesetz hält, besonders in schwierigen Zeiten, trage zum Chaos bei. Das gelte auch für die Kirche, sagte Schick und betonte: „Halten wir uns an Recht und Gesetz, das hilft uns, Krisen zu bestehen und zu überstehen!“

von hal

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  • 15.01.2016
17. Januar

Bistumspartnerschaft mit Thiès im Senegal ist Ausdruck der weltweiten Kirche

Erzbischof Schick zum Partnerschaftssonntag

Bamberg/Fandène. (bbk) Erzbischof Ludwig Schick hat die Bistumspartnerschaft zwischen Bamberg und Thiès im Senegal als „besonderen Ausdruck der weltweiten katholischen Kirche“ bezeichnet, die „füreinander und miteinander betet“ und sich gegenseitig hilft.

von mai

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  • 12.01.2016
Bayreuth

Soziologe Nassehi: Religiosität verschwindet nicht

Rede beim Neujahrsempfang von Erzbischof Ludwig Schick

Bayreuth. Die spirituelle Sehnsucht in der Gesellschaft stellt die Kirchen nach Einschätzung des Münchner Soziologen Armin Nassehi vor neue Herausforderungen. "Religiosität verschwindet nicht", sagte der Wissenschaftler am Samstag in Bayreuth. Dem müssten sich die christlichen Gemeinschaften stellen, da sie dafür besondere Verantwortung trügen. Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick sagte, die katholische Kirche werde sich auch weiterhin politisch einmischen. Nassehi und Schick äußerten sich beim Neujahrsempfang der Erzdiözese Bamberg.

von Bernd Buchner (KNA)

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  • 09.01.2016
Zum neuen Jahr

Erzbischof Schick ruft zur „Überwindung der Gleichgültigkeit” auf

Neujahrsempfang in Bayreuth: „Gleichgültigkeit ist der größte Feind der Zukunft“

Bamberg/Bayreuth. (bbk) Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick hat dazu aufgerufen, das Motto des Papstes zum Weltfriedenstag „Überwinde die Gleichgültigkeit und gewinne den Frieden“ als Leitmotiv für das neue Jahr zu betrachten. Auf seinem Neujahrsempfang in Bayreuth sagte Schick am Samstag: „Die Gleichgültigkeit ist der größte Feind der Zukunft. Wir brauchen Hoffnung und Engagement, nur so gewinnen wir den Frieden“. Er appellierte an jeden einzelnen, zum Frieden in der nächsten Umgebung beizutragen. In der Familie, am Arbeitsplatz oder in der Schule. So könne jeder daran mitwirken, Frieden weltweit zu schaffen.

von Maike Bruns

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  • 31.12.2015
Silvesterpredigt

„Das Vertrauen in die Familie stärken“

Erzbischof Schick appelliert an die Politik: „Kinderreichtum darf kein Armutsrisiko sein“

Bamberg. (bbk) Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick hat in seiner Predigt zum Jahreswechsel die Familie in den Mittelpunkt gestellt. „Familie hat in unserer Gesellschaft nicht den Stellenwert, den sie haben müsste“, sagte Schick am Silvesterabend im Bamberger Dom. Er rief die Politik auf, Familien beim Steuerrecht und den Rentenansprüchen besser zu berücksichtigen. Auch im Arbeitsrecht müsse mehr Rücksicht auf Familien genommen werden. Im Grundgesetz werde die Familie unter den besonderen Schutz des Staates gestellt, weil sie für die Gesellschaft einzigartige Bedeutung habe. „Dem muss die Politik auch heute entsprechen, denn ohne Familie ist kein Staat zu machen.“

von hal

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  • 30.12.2015
Nürnberg

„Ihr seid die Avantgarde und die Zukunft“

Sternsinger für Diözesen Bamberg und Eichstätt ausgesendet

Nürnberg. „Respekt für dich, für mich, für andere – in Bolivien und weltweit“ lautet das Motto der 58. Aktion Dreikönigssingen, die am Mittwoch, 30. Dezember 2015, in Nürnberg für die beiden Diözesen Bamberg und Eichstätt eröffnet wurde. „Respekt“, so der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick vor etwa 1000 Sternsingern im ökumenischen Gottesdienst in der Sebalduskirche, „ist ein Wort, in dem mehr steckt, als man denkt.“ Respekt bekomme man, wenn mach hinschaue, was wirklich wichtig sei. „Beim genauen Hinschauen geht uns auf, wieviel in Dir, in mir, im anderen steckt.“ Respekt, so Schick weiter, sei eine Folge des Durchblickens: Wer bin ich eigentlich? Kein Zufallsprodukt der Natur, sondern einzigartig

von ep

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  • 26.12.2015
Gebetstag am 26. Dezember

Erzbischof Schick ruft zur Solidarität mit verfolgten und bedrängten Christen auf

„Missachtung der Religionsfreiheit ist eine der wichtigsten Fluchtursachen“

Bamberg. (bbk) Erzbischof Ludwig Schick hat zur Solidarität mit den verfolgten Christen in aller Welt aufgerufen. Der Stephanus-Tag am 26. Dezember, an dem die Kirche des ersten christlichen Märtyrers gedenkt, erinnere daran, dass die Christen die von allen Religionen die am meisten verfolgte Gruppe seien. Derzeit ständen Christen besonders im Visier von islamistischen Bewegungen wie dem Islamischen Staat, Boko Haram, Taliban etc. Sie würden auch von Staaten unterdrückt, die nur eine Religion anerkennen oder sich atheistisch nennen. „Christen werden aber auch von Wirtschaftsbossen mundtot gemacht, weil sie mit ihren Forderungen nach Menschenwürde, Menschenrechten und den Prinzipien der christlichen Soziallehre die wirtschaftlichen Interessen der Konzerne behindern“, sagte Schick.

von hal

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