Bamberg. Erzbischof Ludwig Schick hat der neuen Regierungspräsidentin von Oberfranken, Heidrun Piwernetz, seine Glück- und Segenswünsche übermittelt. „Sie haben nun wichtige Aufgaben zum Wohl der Menschen in unserer Heimat auszuüben“, schreibt Schick in einem Gratulationsbrief. Zu den Menschen, für die sie nun verantwortlich sei, gehörten auch die Katholiken im Erzbistum Bamberg.
Bamberg/Marienweiher. (bbk) Erzbischof Ludwig Schick ruft die Gläubigen im Erzbistum Bamberg zur Teilnahme an der Aktion „24 Stunden für den Herrn“ auf. Sie findet auf Initiative von Papst Franziskus von Freitag bis Samstag weltweit statt und wird am Freitag in Rom um 17 Uhr im Petersdom eröffnet. Im Erzbistum Bamberg wird die Gebetsaktion in der Basilika Marienweiher mit einer Abendmesse um 18.30 Uhr gestartet. Danach werden die ganze Nacht hindurch Gebetsstunden gehalten, ebenso wird der Samstag durch Gebet und Gottesdienst in der Wallfahrtskirche gestaltet. Um 17 Uhr am Samstag wird ein Bußgottesdienst gefeiert, an dem Erzbischof Schick teilnimmt. Anschließend ist Beichtgelegenheit, wobei auch der Erzbischof als Beichtvater zur Verfügung steht. Die Aktion wird am Samstag um 18.30 Uhr mit einem Pontifikalamt beendet.
Schöntal. Der Weltjugendtag 2016 in Krakau ist für Erzbischof Ludwig Schick ein besonderes Ereignis: Der Bamberger Oberhirte ist Vorsitzender der Kontaktgruppe der deutschen und polnischen Bischöfe. Das Gremium hat sich der Versöhnung verschrieben, die laut Schick Ausgangspunkt für ein "Europa der Werte" sein soll. Im Interview mit katholisch.de lobt er die polnische Gastfreundschaft und das Ringen der Bischöfe, die Position der Kirche in der Flüchtlingspolitik des Landes einzubringen.
Bamberg. (bbk) Die Organisatoren des Heinrichsfestes 2015 haben den Erlös in Höhe von 6000 Euro an das Don-Bosco-Jugendwerk übergeben. Damit wird das Projekt „Schüler.Bilden.Zukunft“ – insbesondere die Integrationspatenschaften - unterstützt.
Bamberg. (bbk) Erzbischof Ludwig Schick hat den beiden dienstältesten Priestern des Erzbistums, Georg Zametzer und Günther Thürl, zum 65. Weihejubiläum gratuliert. „An Ihrem Festtag sage ich Dank für Ihren priesterlichen Dienst und denke besonders an Sie“, schrieb der Oberhirte den Jubilaren, die am 25. Februar 1951 ihre Priesterweihe empfingen. „Gott vergelte Ihnen, was Sie in den vergangenen 65 Jahren, vor allem in Verkündigung und Sakramentenfeier gewirkt haben.“ Schick ermutigte sie, ihre Altersbeschwerden und Leiden als Nachfolge des Hohenpriesters auf dem Weg zur Auferstehung anzunehmen, und wünschte den beiden 89-Jährigen Gottes Segen, Zufriedenheit und „gute Menschen, die ihnen in ihrem hohen Alter hilfreich zur Seite stehen“.
Bamberg/Coburg. (bbk) Zur Eröffnung der Misereor-Fastenaktion 2016 in Coburg hat Erzbischof Ludwig Schick zur Nächstenliebe ermutigt, die keine Grenzen kennt. Nächstenliebe fordere: Jesus nachzuahmen in seinem Umgang mit den Menschen. „Nächstenliebe ist kein Gefühl oder gar Gefühlsduselei. Nächstenliebe ist konkret und beginnt mit dem, was das Motto der diesjährigen Misereor-Fastenaktion aussagt: Das Recht ströme wie Wasser.“ Nächstenliebe müsse jedem Menschen seine Rechte garantieren. „Und genau das will die diesjährige Aktion bewirken.“
Bamberg/Erlangen. (bbk) Zur 200-Jahrfeier des Universitätsklinikums in Erlangen hat Erzbischof Schick die wichtige Bedeutung von Krankenhäusern und Kliniken für unsere Gesellschaft betont. „Es ist ein Segen, dass wir Krankenhäuser haben, die die Kranken pflegen und heilen und sie an Leib und Seele gesunden lassen.“
Bamberg/Nürnberg. (bbk) Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick hat den brasilianischen Bischof Erwin Kräutler als weltweit anerkannten Umweltschützer gewürdigt. In einem Brief gratulierte Schick dem aus Vorarlberg stammenden emeritierten Bischof zur Verleihung des Bayerischen Naturschutzpreises, den der BUND Naturschutz am Samstag im Caritas-Pirckheimer-Haus, der Katholischen Akademie der Erzdiözese Bamberg, in Nürnberg überreichen wird.
Bamberg. (bbk) Am ersten Fastensonntag hat Erzbischof Ludwig Schick 13 Erwachsene zur Taufe zugelassen. Der Bamberger Oberhirte rief alle Taufbewerber dazu auf, im Neuen Testament nach Antworten auf Lebensfragen zu suchen. Als Christ zu leben heiße nicht, immer ein Lächeln auf den Lippen zu tragen: „Aber ein Grundvertrauen zu haben, dass wir uns auf Jesus Christus einlassen können und dass wir in der Gemeinschaft mit anderen auf einem guten Weg bleiben können. Das schenkt uns Freude.“
Bamberg. (bbk) Zu Beginn der Fastenzeit ruft Erzbischof Ludwig Schick dazu auf, für die Bewahrung der Schöpfung zu beten und durch einen veränderten Lebensstil zu ihrem Erhalt beizutragen. Der Verzicht auf unnötigen Konsum sei ein wichtiger Schritt, den jeder Einzelne leisten könne. „Es darf nicht sein, dass wir durch Ausbeutung anderer immer reicher werden. Jeder Einzelne ist für die weltweite Solidarität, die allen die Lebensmöglichkeiten erhält, verantwortlich“, schreibt der Erzbischof in seinem am Freitag veröffentlichten diesjährigen Fastenbrief an alle Gläubigen des Erzbistums.