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Pressemitteilungen

  • 11.03.2017

Erzbischof Schick: „Die Liebe ist das Grundgesetz der Kirche“

Kunigundentag im Bamberger Dom mit afrikanischer Gabenprozession

Bamberg. Zum Kunigundentag hat sich Erzbischof Ludwig Schick für eine stärkere Beteiligung und Gleichberechtigung von Frauen in der Kirche ausgesprochen. „Wir werden diese Ziele erreichen können, wenn wir uns tiefer und mehr mit dem ‚Grund unseres Glaubens‘ beschäftigen“, sagte Schick am Samstag in seiner Predigt im Bamberger Dom. Der Grund des christlichen Glaubens sei der Bund mit Gott, von dem in der Heiligen Schrift die Rede ist. Das Grundgesetz des Bundes Gottes mit den Menschen sei die Liebe: „Gott will, dass wir ihn lieben und den Nächsten wie uns selbst, auch den Feind und den Fremden. Denn wir alle sind Kinder Gottes und deshalb untereinander Schwestern und Brüder, unabhängig von Rasse, Nation, Hautfarbe und Religion.“

von hal

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  • 10.03.2017

„Versöhnung hat kein Verfallsdatum“

Erzbischof Schick auf Landesversammlung der KLB: „Glaube ist kein Trostpflaster, sondern Lebensweise“

Vierzehnheiligen. Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick hat bei der Landesversammlung der Katholischen Landvolkbewegung (KLB) in Vierzehnheiligen das Wirken des Verbandes in Bayern, Deutschland und der Welt gewürdigt. Die KLB habe eine große und notwendige Aufgabe bei den Problemen Landflucht, Urbanisierung und Verstädterung. „Seien Sie sich Ihrer großen Aufgabe bewusst, hier in Deutschland, im Senegal, in Bolivien und in allen Teilen der Welt“, sagte Schick am Freitagabend in seiner Predigt in der Basilika Vierzehnheiligen. „Die KLB soll sich und die Menschen auf dem Land zu Gott und zum Himmel bewegen und zugleich Gemeinschaft sowie gutes Leben auf dem Land fördern.“ Das Land dürfe nicht vernachlässigt werden zugunsten der Städte.

von hal

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  • 10.03.2017

Trauer um Pfarrer Noppenberger

Ehemaliger Pfarrer aus Heroldsbach und Hausen starb im Alter von 68 Jahren in Peru

Bamberg. Erzbischof Ludwig Schick hat das Wirken des verstorbenen Pfarrers Franz Noppenberger für die Weltkirche und in den Entwicklungsländern gewürdigt. „Sein Einsatz ist beachtenswert und verdient größte Anerkennung“, sagte Schick am Freitag in Bamberg. Noppenberger war am Mittwoch in seiner Wahlheimat Peru im Alter von 68 Jahren gestorben. Zuletzt war er bis 2015 Pfarrer in Heroldsbach und Hausen im Landkreis Forchheim. „Bei aller Trauer um seinen Tod dürfen wir froh und dankbar sein, dass er so gut Abschied von dieser Welt nehmen konnte“, so der Erzbischof, der die letzten Tage ständigen Kontakt zum Krankenhaus in Lima hatte.

von hal

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  • 06.03.2017
Terminhinweis für Samstag, 11. März 2017

Kunigundenfest am 11. März

„Gottes Melodie im Anderen hören“

Bamberg. Zum Fest der Bistumspatronin, der heiligen Kunigunde, werden am Samstag, 11. März, mehrere Hundert Frauen zum Kunigundenfest in Bamberg erwartet. Der Diözesantag der Frauen steht in diesem Jahr unter dem Motto „Gottes Melodie im Anderen hören“. Den Festvortrag zum Thema hält Schwester Elisabeth Biela, Afrikamissionarin und Regionaloberin der Weißen Schwestern in Deutschland.

von Maike Bruns

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  • 03.03.2017

"Christen lieben bunt"

Predigt von Erzbischof Schick beim Aschermittwoch der Künstler

Nürnberg. Beim Aschermittwoch der Künstler in Nürnberg hat Erzbischof Ludwig Schick sich für eine bunte Kirche und Gesellschaft eingesetzt. Christen seien für Vielfalt und nicht für Einfalt. Christen, die „bunt“ lieben, engagieren sich auch für die Vielfalt der Kunst, so der Oberhirte. Wir dokumentieren die Predigt im Wortlaut.

von Erzbischof Dr. Ludwig Schick

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  • 02.03.2017

„Was sich nicht wandelt, vergeht“

Erzbischof Schick ruft im Fastenhirtenbrief zu Entschleunigung auf und erinnert an die Tugenden

Bamberg. Erzbischof Ludwig Schick ruft die Christen auf, den Wandel in Kirche und Gesellschaft mitzugestalten. „Wandel ist normal und notwendig. Was sich nicht wandelt, vergeht“, schreibt Schick in seinem am Donnerstag veröffentlichten Hirtenbrief zur Fastenzeit und appelliert in einer Zeit der immer schnelleren Veränderungen für Entschleunigung und Besinnung. Bei allen notwendigen Veränderungen müssten Christen auch bedenken, was bleiben muss. Dazu gehörten vor allem die göttlichen Tugenden Glaube, Hoffnung und Liebe sowie die Kardinaltugenden Klugheit, Gerechtigkeit, Tapferkeit und Mäßigung.

von hal

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  • 01.03.2017

„Kirche will und soll politisch sein“

Erzbischof Schick plädiert beim Aschermittwoch der Künstler in Nürnberg für eine bunte Gesellscha

Nürnberg. Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick tritt Forderungen entgegen, die Kirche solle sich aus der Politik heraushalten. „Die Kirche will und soll politisch sein und damit am Aufbau der Gesellschaft mitwirken“, sagte Schick beim Aschermittwoch der Künstler in Nürnberg. Wer die Kirche aus Politik und Gesellschaft entfernen wolle, trage zum Schaden der Gesellschaft und des Gemeinwohls bei und hindere die Kirche, ihren Auftrag für die Menschen zu erfüllen. „Die Kirche ist Gemeinschaft der Christen, die jede Gesellschaft und die ganze Menschheit mit den Werten und Tugenden des Evangeliums bereichern soll. Das ist Auftrag Jesu an seine Kirche zu allen Zeiten.“

von hal

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  • 24.02.2017

Warum Katholiken auch Geburtstag feiern sollten

Aus einer Predigt von Erzbischof Ludwig Schick

Früher hieß es, dass Katholiken nur ihren Namenstag feiern sollen und nicht ihren Geburtstag. Warum es heute aber gut und richtig ist, dass Katholiken auch Geburtstag feiern, hat Erzbischof Ludwig Schick in einer Predigt anlässlich eines Geburtstages gesagt. Wir dokumentieren die Gedanken im Wortlaut.

von Erzbischof Ludwig Schick

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  • 20.02.2017

Fröhlich und freundlich durch Jesus Christus

Erzbischof Schick zum 25-jährigen Professjubiläum von sechs Assisi-Schwestern der unbefleckten Empfängnis

Eggolsheim. Erzbischof Ludwig Schick hat am Montag mit sechs Assisi-Schwestern der unbefleckten Empfängnis das silberne Professjubiläum gefeiert. „Wer sich mit Jesus Christus verbindet, der empfängt und lebt mit ihm, durch ihn und in ihm die Gottes- und Nächstenliebe.“ Daraus entstehe Fröhlichkeit und Freundlichkeit als Grundstimmung des Lebens, die sich auch im Verhalten und in der Ausstrahlung widerspiegelt.

von Maike Bruns

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  • 14.02.2017

Domkonzert zum Reformationsgedenken

Himmlisches Jerusalem

von Silvia Franzus

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