Sie kamen aus den verschiedensten Ecken der Diözese zusammen, um sich einen Tag Auszeit in der Fastenzeit zu gönnen: 5 Frauen und 1 Mann absolvieren seit September ihr Jahrespraktikum in unterschiedlichen Seelsorgebereichen und sammeln erste pastorale Erfahrungen auf ihrem Weg hin zu ihrem „Traumberuf“ GemeindereferentIn. Nach bestandenem Vordiplom sieht das Studium der Religionspädagogik in Eichstätt ein Praxisjahr für die Studierenden in den jeweiligen Diözesen vor, in dem bei erfahrenen Kolleginnen und Kollegen hospitiert wird und erste praktische Erfahrungen gesammelt werden.
Umfragen zufolge hat die katholische Kirche bei der Bevölkerung in Deutschland deutlich an Vertrauen verloren. Immer weniger Pfarrer leisten ihren Dienst in immer größeren Pfarreien, Pfarrverbünden und Seelsorgebereichen. Überall stellt sich die Frage, was man sich – zeitlich, personell und finanziell – noch leisten kann. Die meisten Kirchengemeinden sind froh, wenn sie das „normale“ Alltagsgeschäft abwickeln können. Zugleich ist aber auch spürbar, dass im Rätebereich die vorhandenen Strukturen (Satzung) nicht mehr stimmig sind, zugleich aber die Angst besteht, die gewohnten Strukturen zu verlassen und neue Wege zu gehen.
Die katholische Betriebsseelsorge Bamberg lädt Leiharbeitnehmerinnen und -arbeitnehmer vom Freitag, den 3. April 18:00 Uhr bis Samstag, 4. April 13:00 Uhr zu einem Informations-Wochenende nach Obertrubach in die Arbeitnehmerbildungsstätte ein.
Das Erzbistum Bamberg hat seit Ende 2006 Kenntnis davon, dass die Bayerische Franziskanerprovinz vom heiligen Antonius von Padua das vom Freistaat Bayern zugesprochene unentgeltliche Nutzungsrecht der Klosteranlagen in Marienweiher (Dekanat Kulmbach) und Gößweinstein (Dekanat Ebermannstadt) aufzugeben plant. Das Erzbistum Bamberg hat darum gebeten, es bei der bisherigen Regelung zu belassen. Es hat sich kirchlicherseits nichts geändert, außer dass polnische Franziskaner die Gebäude bewohnen, die wie die bayerischen Franziskaner die Seelsorge an den Wallfahrtsorten verantworten. Das Erzbistum ist bereit, mit dem Freistaat Bayern zu verhandeln. Den Kauf der Klostergebäude mit Übernahme der kostspieligen Baulast muss die Erzdiözese ablehnen.
Eine bleibende Erinnerung wird für die Kommunionkinder der Pfarrei St. Thomas, der Kuratiegemeinde „Aufnahme Mariens in den Himmel“ Neuengrün, Filialgemeinde „Unbeflecktes Herz Mariens“ Schnaid und „St. Georg“ Wolfersgrün der Vorstellungsgottesdienst am vergangenen Sonntag sein.
Wie viel Flexibilität erträgt die Familie, ohne zu zerreisen? Und wie viel Anpassung verträgt sie, ohne zu erstarren und ihre Lebendigkeit zu verlieren? Die Beiträge des aktuellen "neue gespräche"-Heftes 2/2009 „Die total flexible Familie. Zwischen Anpassung und Selbstbestimmung“ greifen einige Aspekte des facettenreichen Familienalltags auf und machen Mut, ein mit den unterschiedlichen Anforderungen ein wenig gelassener umzugehen.
Kinder wollen die Welt verstehen. Und so erleben Eltern, dass das Leben mit einem Kind und für ein Kind sie dazu zwingt, sich auch mit Fragen von Religion und Glaube auseinander zu setzen. Der Elternkurs zeigt Wege auf, wie das Kind zu einem eigenen religiösen und spirituellen Weg ermutigt werden kann.