Ein Spielplatz in Berlin-Hellersdorf, rundherum Plattenbauten. Ein Mann hält sich dort auf, spielt mit den Kindern. Sie fragen ihn: „Willst du mein Papa sein?“ Die Situation der Kinder einer Großstadt, tagsüber allein gelassen bis gegen Abend die Eltern oder ein Elternteil nach Hause kommt, hat Bernd Siggelkow auch am eigenen Leib erfahren. Dies hat den evangelischen Pastor bewogen, Hilfe zu leisten. Gemeinsam mit seinen Mitarbeitern hat er seit 1995 das christliche Kinder- und Jugendwerk „Die Arche“ aufgebaut, in dem täglich hunderte vernachlässigte Kinder eine warme Mahlzeit und – was ihm noch wichtiger ist – Zuwendung erfahren.
Eine besondere Ehrung erhielt Vinzenz Kari während des Sonntagsgottesdienstes in der Pfarrgemeinde St. Bartholomäus Kirchehrenbach.
Mit dem Caritas-Kreuz in Silber hat Diözesan-Caritasdirektor Gerhard Öhlein den Leiter des Caritas-Alten- und Pflegeheims St. Elisabeth in Forchheim ausgezeichnet. Er überreichte die Auszeichnung Paul Schlund zu dessen 20-jährigem Dienstjubiläum bei der Einrichtungsleitertagung des Diözesan-Caritasverbandes im Bistumshaus St. Otto in Bamberg.
Bamberg (gel). Bald 80 Jahre alt und jeden Tag „im Einsatz“ – das ist Prälat Hans Wich. Der Domkapitular wirkt auch noch im Ruhestand als Diözesanrichter am Erzbischöflichen Offizialat, als Geistlicher Beirat der Mesnervereinigung und der Bamberger Krippenfreunde, als Diözesan-Ehrenpräses der Männergemeinschaften und des DJK-Diözesanverbandes, als Präses der Marianischen Herren- und Bürgersodalität sowie als stellvertretender Vorsitzender des Volksbundes deutsche Kriegsgräberfürsorge des Bezirksverbandes Oberfranken – um nur einige seiner „Einsatzorte“ zu benennen.
„Was sollen wir Mutter oder Oma am Muttertag mitbringen? Es soll ja auch etwas Sinnvolles sein.“ Schenken Sie doch Erholung in Gemeinschaft mit interessanten gleichgesinnten Menschen! Für Senioren, die zwei Wochen lang ausspannen und Kraft tanken wollen, bietet der Caritasverband für die Erzdiözese Bamberg vom 15. bis 29. Juni 2009 in Hünfeld, dem „Tor zur Rhön“, die Gelegenheit.
Nürnberg - "Bis 2013 wird kein Stein auf dem anderen bleiben“ sagt Pfarrer Alexander Gießen, als er das Gebäude- und Nutzungskonzept für das Areal um die St. Ludwigskirche und das ehemalige Franziskanerkloster in Nürnberg-Gibitzenhof vorstellt.
Die Insolvenzberatung berate eben nicht nur, „Sie öffnen den Menschen das Tor zu einem neuen Leben“.Darauf wies Festredner Ministerialdirektor Friedrich Seitz, Amtschef des bayerischen Arbeitsministeriums, bei der Feier zum 20-jährigen Bestehen der Bayreuther beratungsstelle hin.