Bamberg. (bbk) Mit deutlichen Worten verlangt Erzbischof Ludwig Schick Erhalt und Schutz der weltweiten Wasservorräte. „Etwa 4000 Kinder sterben täglich wegen Wassermangel oder verschmutztem Wasser.“ Mehr als 1 Milliarde Menschen hätten nur begrenzten Zugang zu trinkbarem Wasser und noch weniger zu sauberem Leitungswasser, sagte Schick anlässlich des Hochfestes der Auferstehung des Herrn. „Wasser kann durch nichts ersetzt werden.“ Aus dem Wasser sei die ganze Schöpfung entstanden, es ist Voraussetzung für jedes Leben. „Leben braucht Wasser!“ Deshalb sei im Christentum das Wasser auch Quelle des neuen Lebens in der Taufe, die mit Christus und dem Evangelium verbinde.
Aus kleinsten Anfängen hat sich die größte Einrichtung des Diözesan-Caritasverbandes entwickelt. Auf 40 Jahre Arbeit mit behinderten Menschen blickt das Heilpädagogische Zentrum in Lichtenfels zurück. Diözesan-Caritasdirektor Gerhard Öhlein zeigte sich bei der Feier im Lichtenfelser Stadtschloss erfreut, dass das HPZ so gut angenommen werde und sich die Bewohner dort heimisch fühlen.
Die Not zu sehen, das habe ich hier neu gelernt“. Das Caritas-Motto Not sehen und Not lindern, hat für Monsignore Edgar Hagel eine neue Dimension erhalten, seit er im Oktober im vergangenen Jahr den Vorsitz des Diözesanverbandes übernommen hat. „Vorher habe ich die Caritas ja vor allem aus der Perspektive der Schule wahrgenommenen“, sagt der ehemalige Direktor des Bamberger Maria-Ward-Gymnasiums. Ob das nun Caritas-Sammlungen waren, an denen sich Schülerinnen beteiligt hatten, oder die Carithek, die von den Mädchen gerne genutzt wurde, um eine Einrichtung für ihr soziales, freiwilliges Engagement zu finden.
Köln/L’Aquila. Seit dem schweren Erdbeben der Stärke 6,3 auf der Richterskala am frühen Morgen des 6. April in den Abruzzen leisten die Malteser wirkungsvolle Soforthilfe im Katastrophengebiet. Bereits um 6 Uhr morgens waren die ersten Katastrophenschutzeinheiten der italienischen Assoziation des Malteserordens, die dem italienischen Militär unterstellt sind, mit Ärzten, Rettungswagen und -personal, Erste-Hilfe Material und Zelten vor Ort. Bereits seit Montag Nachmittag sind fünf Zelte sowie ein mobiles Hospital der Malteser in L’Aquila in Betrieb. Sechs Ärzte und zwanzig Rettungskräfte sorgen für Kranke und Verletzte.
Ebermannstadt. Die Burg liegt auf einem Berg, umringt von tiefen Wäldern. In ihr leben edle Burgfräulein und tapfere Ritter, die gemeinsam ein Wochenende verbringen. In diesen denkwürdigen Tagen werden sich die Edeldamen und Edelmänner entsprechend gewandet dem mittelalterlichen Treiben widmen: Sie werden Abenteuer bestehen, gemeinsam Speis und Trank zu sich nehmen, sich mit mittelalterlichen Bräuchen auseinandersetzen, eigenes Werkzeug herstellen und sich an Spiel und Tanz erfreuen.
Bamberg. (bbk) Erzbischof Ludwig Schick richtete am Karfreitag einen eindringlichen Appell, für den Frieden im Heiligen Land zu beten und den Menschen in ihren Nöten beizustehen. Schick war erst am Mittwoch von einer Pilgerfahrt aus Israel und Palästina zurückgekehrt. Er hatte dort mit vielen kirchlichen Vertretern Gespräche geführt. „Das Heilige Land leidet unter vielen Kreuzen.
Am Karsamstag, 11, April 2009, um 20.15 Uhr, im Bayerischen Fernsehen. Liturgie ... Eine geheimnisvolle Welt scheint hinter Kirchenmauern eigenen Gesetzen zu folgen. Wer dahinter blickt und sich darauf einlässt, dem erschließt sich eine göttliche Wirklichkeit. Eine Quelle des Lebens beginnt zu sprudeln, wo sich Christen Sonntag für Sonntag zum Gottesdienst zusammenfinden.Die Zusammenkunft scheint einem geheimen Plan zu folgen, dessen tiefere Wurzeln für Außenstehende schwer nachvollziehbar und unverständlich sind.